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Erfolgreiche Gründungsversammlung des FC Itzehoe
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Kategorie: News |
Freitag, 19. November 2010 |
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Nach der Informationsveranstaltung und der darauf folgenden außerordentlichen Mitgliederversammlung des ISV vor einigen Wochen wurde mit der Gründung des FC Itzehoe am vergangenen Montag ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Itzehoer Fußballs vollzogen. Neben dem ISV wird auch TürkSpor Itzehoe, unser Partner in der momentanen Spielgemeinschaft, seine Fußballsparte zukünftig dem neuen FC Itzehoe übertragen.
Dazu der Bericht aus der Norddeutschen Rundschau vom 17.11.2010:
FC Itzehoe übernimmt Spielrechte von ISV und Türkspor
17. November 2010 | Von rst
Ab der kommenden Spielserie wird ein neuer Verein das Fußballgeschehen in Itzehoe auffrischen. Am Montag wurde vor den Augen von Bürgermeister Dr. Andreas Koeppen der FC Itzehoe gegründet, in dem sich die beiden Fußballabteilungen des Itzehoer SV und Türkspor verschmelzen. Als Vorsitzender wurde der jetzige Türkspor-Präsident Ümit Yener gewählt.
59 Mitglieder aus den beiden Stammvereinen der jetzigen Spielgemeinschaft aus Itzehoer SV und Türkspor waren zur Gründungsversammlung erschienen, die laut ISV-Schatzmeister Günther Schadte mit ihrer Entscheidung einen "Meilenstein" setzten. Der Name FC Itzehoe war schon vorher beschlossene Sache und nach der Verlesung der Satzung gab die Versammlung um 19.55 Uhr grünes Licht für den neuen Verein.
Nach gut einer Stunde war ein Vorstand gewählt, für deren Mitglieder allesamt ohne Gegenstimme votiert wurde. Die Vereinsführung setzt sich wie folgt zusammen: 1. Vorsitzender Ümit Yener, 2. Vorsitzende Uwe Reese und Wiebke Scheffel, 1. Kassenwart Günther Schadte, 2. Kassenwart Serkan Celfis, 1. Schriftführer Ulrich Weyrich, 2. Schriftführer Christian Lohse, Pressesprecher Roland Jahnke, 1. Beisitzer Yener Sevil, 2. Beisitzer Wiegand Leskien, 3. Beisitzer Memis Damdelen.
Der neue Verein wird ab der Saison 2011/12 die Spielrechte der SG Türkspor/ISV übernehmen. Ob der FC Itzehoe allerdings auch in die SH-Liga aufsteigen darf, wenn die SG Meister in der Verbandsliga Süd-West wird, bedarf noch der Klärung durch Spielausschuss und Verbandsgericht. Die Spielordnung untersagt bei Aufkündigung einer Spielgemeinschaft jedenfalls den Aufstieg. Da in diesem Fall aber ein neuer Verein das Spielrecht der beiden SG-Mitglieder übernimmt, die danach nicht mehr als Fußballvereine existieren, muss hier gesondert entschieden werden, denn in den Satzungen ist eine solche Konstellation nicht vorgesehen. Beim neuen Fußball-Club ist man nun optimistisch ist, dass es eine positive Entscheidung geben wird, zumal die Idee einer Neugründung von SHFV-Geschäftsführer und Justiziar Jörn Felchner kam. Versprechungen hatte dieser allerdings nicht gemacht, so dass der Wunsch des frisch gebackenen FC-Vorsitzenden Ümit Yener zum Abschluss auch auf die sportliche Perspektive in der SH-Liga zielte: "Viel Glück für uns alle!" |