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Am vergangenen Samstag konnte die zweite Mannschaft aufgrund eines Sieges gegen den FC Averlak den Klassenerhalt in der Bezirksliga West feiern. Die Ditmarscher, die schon als Absteiger feststanden, wurden im letzten Heimspiel mit 10:0 (7:0) besiegt.
Der FC dachte gar nicht daran die Räume eng zu halten und sich hinten rein zu stellen, sondern spielte munter mit. Dies kam dem Gastgeber sehr entgegen und wurde von ihm zu einer 7:0 Halbzeitführung genutzt. Nach 17 Minuten führte man bereits durch Sebastian Barth und Thorsten Kieckhöber mit 4:0. Dabei erzielte „Kiki“ einen lupenreinen Hattrick und zeigte sich auch weiterhin torhungrig, denn auch das sechste und siebte Tor konnte er nach herrlicher Vorarbeit von Sebastian Barth erzielen. Für das fünfte Tor zeichnete sich wiederrum Sebastian Barth verantwortlich, der auch als hervorragender Vorbereiter in dieser Partie glänzte. Die Averlaker hatten nur eine Tormöglichkeit, die aber von Lennart Jahn vereitelt wurde.
Nach der Halbzeit legte der ISV nach und kam in der 51. Minute durch einen von Thorsten Kieckhöber verwandelten Handelfmeter zum 8:0. Danach wurde die Partie aufgrund eines Gewitters für 15 Minuten unterbrochen. Dies war ein kleiner Bruch im Spiel der Itzehoer, denn als der gute Schiedsrichter Rixen die Partie fortsetzen ließ, spielten die Ditmarscher „frech“ auf und kamen sogar zu einem Tor, dass aber aufgrund einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde. Nach und nach kamen die Kreisstädter wieder in Tritt und konnten durch Nikolai Justus das neunte und zehnte Tor erzielen.
Das letzte Spiel bestreitet die Mannschaft um Trainer Henning Wilkens am Sonntag um 15:00 Uhr bei der SG Geest. Für die SG geht es noch einmal um alles, denn ein kleiner Funken Hoffnung auf den Klassenverbleib bleibt ihnen noch, falls Albersdorf und Oelixdorf patzen. Der ISV will aber keine Geschenke verteilen und wird noch einmal alles daran setzen, drei Punkte auf der Habenseite zu verbuchen, um dann die letztendlich erfolgreiche Saison noch positiver zu beenden. Das Spiel findet in Eggstedt statt.
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